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| kesch ela grialetsch jenatsch es-cha |
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Hier
fühlen Sie sich wohl.
Kein Bergerlebnis ohne SAC-Hütte |
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2252 m 772.570 / 165.530 |
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1236 Savognin 258
Bergün |
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SOS ela(at)sac-davos.ch |
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SAC Sektion Davos 7270 Davos Platz
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Information/Reservation Arthur Huber,
7477 Filisur, Hauptstrasse 128 Tel. +41 (0)78 878 98 41
Reservationsanfrage
Aktuell... Parc Ela:
Naturpark in der Region Albula-Bergün, Savognin-Bivio Ansaina:
ein Zeichen setzen Wasser und Brot: spezielle
Unterkünfte

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Filisur - Sela - Val Spadlatscha -
Pradatsch (B, 3h 30`) |
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Bergün/Bravuogn - P.1705 - Uglix
(B, 3h) |
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Savognin Plang Begls - Bleis Ota -
Pass digls Orgels (EB, 5h) |
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Tinizong - Pensa - Alp Viglia - Pass
d'Ela (EB, 5h) |
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Filisur (Bahn), Begün/Bravuogn (Bahn),
Savognin (Postauto), Tinizong (Postauto) |
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Filisur (Bahn) |
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Pass d'Ela - Fuorcla da Tschitta -
Preda |

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SAC-Mitglieder,
Alpenverein-Mitglieder
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CHF |
17.00 |

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SAC-Jugend und J+S |
CHF |
8.00 |

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Erwachsene (Nichtmitglieder) ab 18
Jahre |
CHF |
24.00 |

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Kinder und Jugendliche
(Nichtmitglieder) |
CHF |
12.00
| Formular für
Hüttenreservationsanfrage
"Wandern alpin - von Hütte zu
Hütte" Die schönsten Wege und Passübergänge von Philippe Metzker, erschienen
im SAC-Verlag
Ela-Tour: Von Filisur nach Preda (2
Tage) LK 1216 Filisur, 1236 Savognin und 1237 Albulapass
(B) Von
Filisur zur Ela-Hütte Von Filisur führt ein Weg zur Brücke ober die Albula
hinab. Vom jenseitigen Ufer auf einem Pfad südwärts durch den Rözenwald hinauf,
dann auf einem Fahrweg über Sela und Cloters ins Val Spadlatscha hinein. Bei P.
1568 wechselt das Strässchen ans rechte Ufer des Bachs hinüber, um nun, an
Prosot Pitschen (1786 m) vorbei, der Talsohle zu folgen. Bei der Brücke 1893 m
verlässt man den guten Fahrweg und steigt nach Pradatsch (2014 m) hinauf. Ab
hier auf unterbrochenem Pfad den Markierungen folgend über das sanft ansteigende
Gelände von Spadlatscha zur Hütte (3 ½ - 4 Std. von Filisur).
(EB) Von
der Ela-Hütte nach Preda Von der Ela-Hütte führt ein guter, markierter Weg
auf den Pass dEla (2724 m). Er steigt zuerst etwas an und folgt in Richtung S
einer Mulde, dann steiler an P. 2541 vorbei den Hang hinauf und über Geröll oder
Schnee zum Übergang (1¾ Std.). Vom Pass beschreibt die Route eine Schleife
Richtung W und erreicht eine Terrasse mit drei Seen, den Laiets. Hier verlässt
man den Weg und quert dem S-Ufer des grössten Sees (2594 m) entlang nach E
(Markierungen). Im Geröll führen Wegspuren zuerst ostwärts, dann Richtung SE
durch eine Mulde auf die Fuorcla da Tschitta (2831 m) hinauf. Vom Pass nicht
nach NE durch das Tal von Rots hinunter, sondern direkt südöstlich auf den Boden
hinunter und durch eine Rinne absteigen. Der Pfad folgt zuerst dem Bach, wendet
sich dann nach E und führt unter den Wänden der Tschimas da Tschitta mit starkem
Gefälle zu P. 2295 im Val Tschitta hinab. Weiter der Ava da Tschitta nach und
durch den prächtigen Arvenwald auf den Talgrund des Val Mulix. Der alte Alpweg
führt der Rabgiugsa entlang nach Naz. Auf einem Weg am Rand der Ebene wird die
Station Preda erreicht (4-5 Std. von der Hütte).
(EB) Von der Ela-Hütte
nach Preda Bemerkung: Diese Tour kann sehr gut auch in der umgekehrten
Richtung Preda - Filisur unternommen werden. Man kann die Ela-Hütte auch von
Bergün aus erreichen. Vom Bahnhof steigt man ab, um auf der Brücke 1363 die
Albula zu überqueren. Auf dem guten Weg im Wald via P. 1705 und Uglix zur Hütte
(3 Std.). Man kann auch den Weg zum Pass dEla verlassen und unschwierig den
Pass digls Orgels (2699 m) nach Tinizong/Tinzen oder Savognin überschreiten.
weitere Informationen... Bergün Filisur
Aus der
Geschichte...
Festschrift 100 Jahre SAC Sektion Davos 1886 -
1986 von Nic Kindschi
Nachdem man die Silvrettahütte glücklich
losgeworden war und inzwischen die RhB-Linie DavosFilisur eröffnet wurde,
konzentrierten sich die bergsteigerischen Belange der Sektion immer mehr auf das
Albulagebiet. Es lag daher nahe, mit der Sektion Rätia in Verhandlung zu treten,
mit dem Ziel, die in deren Besitz stehende Elahütte der Sektion Davos
abzutreten. Die Antwort fiel positiv aus, und so konnte am 10. Juli 1909 die
Elahütte übernommen werden. An die Übernahme war allerdings die Auflage
verbunden, die bestehende Hütte (Baujahr 1879) zu vergrössern oder durch einen
Neubau zu ersetzen.
Aufgrund der schlechten Erfahrungen mit dem
Silvrettaberghaus gelangte man an die Gemeinden S-chanf und Bergün für die
Keschhütte und Filisur für die Elahütte um Errichtung eines Servitutes, wonach
in den nächsten 1015 Jahren im Umkreis der beiden Hütten keine Wirtschaft
gebaut werden dürfe. Beide Gemeinden waren damit einverstanden. Damit war der
Weg offen für den Bau einer neuen Elahütte. Im Jahr 1910 entstanden die Pläne
mit einem Kostenvoranschlag von Fr. 11000.- inkl. Inventar, und am 14. August
wurde der Bauauftrag an A. Rauch in Bergün erteilt. Im Sommer 1911 entstand die
neue Elahütte mit 22 Schlafplätzen. Die Einweihung erfolgte am 15. August des
gleichen Sommers.
1920 erhielt die Hütte einen Anbau mit Holzschopf und
WC. Gleichzeitig wurde das Dach saniert. Auch die Elahütte erhielt vermehrt im
Winter Besuch, und das Platzangebot war oft recht knapp. Ein Projekt von
Architekt Bauer, das die Verlegung des Eingangs, verbunden mit einem Anbau und
Erweiterung der Schlafplätze über dem Aufenthaltsraum, vorsah, wurde nicht
ausgeführt. Erst 1939 wurde der Eingang verlegt und mit einem Anbau an der
Südseite der notwendige Platz für Holz und Skis sowie dem Lokus-Alpinus-System
«Karrettenhandbetrieb» erstellt. Mit 2 Dreierschlafpritschen konnte das
Schlafplatzangebot auf 28 erhöht werden. Die Aussenwände wurden mit Dachpappe
isoliert und mit Holzschindeln eingekleidet. Kosten Fr. 5304.95. Die
CC-Subvention betrug 35 %. Der notwendige Unterhalt und Anschaffungen wie Ersatz
des Kochherdes, Decken usw. wurden jeweils den Bedürfnissen angepasst. 1972
entschloss man sich zum Einbau einer «Clivus-WC-Anlage». Diese hat allerdings
die Erwartungen aus dem Angebot nie erfüllt (Höhenlage und Temperatur). Sie
dient aber weiterhin als Sammelgrube und wird jeweils mittels Druck-fass
entleert. 1973 erhielt die alte Elahütte samt Kamin einen neuen Verputz, die
neue Hütte einen Aussenanstrich und Schaumgummimatratzen. 1980 Mit dem Bau
(Fronarbeit) einer Wasserleitung mit Widerantrieb, einem Brunnen vor der Hütte
und einem Löschwasserreservoir ging ein alter Wunsch des Vorstandes in
Erfüllung. Die heutige Generation kann nicht mehr mit Petroleumlampen umgehen.
Die als Ersatz zur Verwendung gekommene Kerzenbeleuchtung vermochte wegen der
erhöhten Brandgefahr nie zu befriedigen. 1984 konnte auch dieses Problem mit der
Elektrifizierung gelöst werden. Gleichzeitig besteht seither eine Notfunkanlage.
Die Speisung erfolgt über eine Solarzelle und Batterie. 1985 mussten an beiden
Hütten die Dächer erneuert werden.
Bewirtschaftet wurde die Elahütte nie.
Als Hüttenwart amtete während vieler Jahre Wildhüter Lukas, später Herr Schmid
aus Bergün. Als dieser die Stelle kündigte, entschloss man sich in den 50er
Jahren, die Bewartung der Hütte durch freiwillige Hüttenwarte aus den Reihen der
Sektion zu übernehmen. Bis zum heutigen Tag hat sich dieses System bestens
bewährt. Von Ende Juni bis Oktober versieht jeweils ein Mitglied über das
Wochenende den Hüttendienst. Holzaktionen und Hüttenputzeta sind in der Regel
mit einem gemütlichen Hüttenabend verbunden. Das Holzgeld und die Entschädigung
an die Hüttenwarte fliessen in die Sektionskasse und den Tourenfonds.
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